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Zurück ins Paradies!

Das andere Ende der Welt ist näher als man denkt – und schöner, als man zu träumen wagt. Ein Ausflug in das legendäre Insel-Idyll von Fiji, das seit Februar wieder europäische Gäste empfängt.

Hallo! Willkommen! Schön dich zu sehen! All das bedeutet das Wort „Bula“ in der Sprache der Fiji-Insulaner. Gastfreundschaft ist für die Bewohner des paradiesischen Pazifik-Archipels eine Selbstverständlichkeit und sie sorgen dafür, dass sich jeder Gast wie zu Hause fühlt. Das beginnt schon bei der Ankunft: Manche Resorts punkten sogar mit einem privaten Flughangar mit luxuriöser Transferlounge, die Unterhaltung, Erfrischungen und Spielzimmer für Familien bietet. Von dort aus geht es weiter in eines der zahlreichen Top-Resorts – wie COMO Laucala, Kokomo Island Resort, Wakaya Club, Vatuvara oder Dolphin Island – die über ihre 333 Inseln verstreut sind. Auch hier ist die aufrichtige Herzlichkeit der Einheimischen ist allgegenwärtig. In Kombination mit der Vielfalt an Aktivitäten, die jedes Resort bietet, bietet sie den Gästen ein Erlebnis, das nirgendwo sonst auf der Welt zu finden ist.

Luxusurlaub auf Fiji hat viele Facetten – von Adults-only-Hotels über Family Resorts bis hin zur unberührten Insel für sich allein. Beach-Fans fühlen sich an den weißen Sandstränden wie im Paradies, Honeymooner lieben es, nach einem Champagner-Picknick gemeinsam in den Sonnenuntergang zu segeln. Abenteuer können beim Wildwasser-Rafting oder beim Quadfahren angenehmes Adrenalin in ihren Adern spüren. Und natürlich zieht es viele Tauchbegeisterte nach Fiji: Schließlich beheimaten die warmen Küstengewässer über 1.200 Fischarten und mehrere hundert Arten von Korallen. Nicht ohne Grund hat Tauchgröße Jean Michel Cousteau in die Inselgruppe das „Soft-Coral Capital of the World” genannt. Damit die Natur der Inseln weiterhin so traumhaft bleibt, spielt Nachhaltigkeit bei allen Luxus-Resorts auf Fiji eine große Rolle. Hauseigene Marinebiologen überwachen und erhalten die umliegende Unterwasserwelt, die fantastische Spa-Szene punktet mit lokal hergestellten Produkten – etwa mit kaltgepressten Bio-Nussölen und antioxidativen Blatt-Hydrolaten – und in vielen Restaurants kommt ein Großteil der Küchenzutaten aus eigenen biologischen Gärten.

Darüber hinaus nutzen die Küchenchefs die kulturellen Einflüsse, um überraschende Menüs zu kreieren. Fijis Food-Szene hat sich in den letzten zehn Jahren sprunghaft entwickelt und ein beeindruckendes Niveau erreicht. Alten Bräuchen bleibt man dennoch treu: So wird etwa einmal geklatscht, bevor man das traditionelle Getränk Yaqona trinkt. Ist die Bilo (Schale) leer gibt man sie zurück und klatscht dreimal. Lokale Traditionen findet auf Fiji in Hülle und Fülle. „Meke“-Tanz und „Kava“-Zeremonien geben einen Einblick in die für uns so exotische Kultur eines Landes, das vor etwa 3 500 Jahren von hochqualifizierten Seeleuten besiedelt wurden, die vermutlich aus Südostasien stammten – lange bevor die Europäer in die Region kamen. Bei einem Besuch in einem Dorf in Begleitung eines Reiseleiters bekommt man einen Einblick in den Alltag der Insulaner. Sehenswert sind auch das Handwerk, zu dem Töpferwaren und ein besonderes Druckverfahren zählen, sowie die Spuren der Indo-Fidschianer – wie der farbenfrohe Hindu-Tempel Sri Siva Subramaniya Swami. Und mit der „Drua Experience“ kann man einen Tagesausflug auf einer nachgebauten Drua unternehmen. Diese Doppelrumpf-Segelboote wurden früher im ganzen Pazifik für ihre Größe, Geschwindigkeit und Wendigkeit verehrt.

Noch schneller sind die heutigen Verbindungen von den großen Flughäfen dieser Welt nach Fiji. So fliegt man etwa von Hongkong, Singapur oder Los Angeles nonstop und für Langstreckenreisende aus Europa bieten die zahlreichen Codeshare-Partner von Fiji Airways nahtlose Verbindungen. Gut organisierte Sicherheits-Checks für die quarantänefreie Einreise sorgen für einen entspannten, weil sicheren Aufenthalt. Auch das ist schließlich Gastfreundschaft! Mehr Infos: fiji.travel