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Wo Antike auf Gegenwart trifft

An der südwestlichen Küste der Peloponnes betreibt Mandarin Oriental das Resort Costa Navarino, das Luxus mit Zurückhaltung verbindet.

99 Suiten und Villen verteilen sich auf einem sanft abfallenden Hanggrundstück direkt am Ionischen Meer – ein Refugium, das messenische Bautradition mit zeitgenössischer Eleganz verbindet. Man erreicht das Mandarin Oriental Costa Navarino über Kalamata, das 40 Kilometer entfernt ist, und findet sich in einer Region wieder, die ihre Geschichte nicht verbirgt. Die antike Stadt Messene liegt eine Autostunde entfernt, ebenso Olympia. Näher die venezianische Festung von Pylos, die Gialova-Lagune mit ihrer Vogelwelt, der halbmondförmige Voidokilia Beach. Messenien ist eine Landschaft, für die man sich Zeit nehmen sollte. Das Resort selbst folgt dem Prinzip der Zurückhaltung: Gebäude aus lokalem Marmor, Terrazzo und Stein schmiegen sich in den Hang. Die Erdshelter-Bauweise sorgt für natürliche Kühlung, bodentiefe Fenster lösen die Grenze zwischen Innen und Außen auf. In den 51 Suiten (ab 67 Quadratmetern) und 48 Villen (ab 139 Quadratmetern) dominieren Erdtöne, Terrakotta, Leinen. Osmanisch inspirierte Fliesen, minoische Keramik, handgezeichnete Karten der Peloponnes. Wer mehr Raum sucht, findet ihn in vier Drei-Zimmer-Villen oder der Royal Villa mit mehr als tausend Quadratmetern, eigenem Koch und Spa-Raum.

Kulinarik findet hier – selbstverständlich – auf höchstem Niveau statt: Die sieben Restaurants verstehen sich nicht als Programm, sondern als Möglichkeiten. Oliviera, das Hauptrestaurant mit Blick auf die Bucht, interpretiert griechische Küche unter der Leitung von Executive Chef Bertrand Valegeas – 25 Jahre Erfahrung, darunter Michelin-Sterne-Häuser. Fisch aus dem Ionischen Meer, Gemüse von lokalen Farmern. Man schmeckt die Herkunft. The Private Kitchen ist das Gegenteil von Öffentlichkeit: bis zu 16 Gäste, wechselnde Menüs, gelegentlich Four-Hands-Dinners mit internationalen Sterneköchen. Pizza Sapienza by Daniele Cason folgt einem Omakase-Konzept – Chef Carlo Carta führt in zwei Seatings durch ein Degustationsmenü, unter der kulinarischen Direktion von Daniele Cason, Rang 2 in „50 Top Pizza World 2025“. Tahir verbindet levantinische Aromen mit italienischer Leichtigkeit, Ormos Beach Club dient tagsüber am Pool, Brasserie de la Bay im Golfclub-Haus setzt auf französische Klassik. Die Three Admirals Lounge, benannt nach den Admirälen der Schlacht von Navarino, liegt mit Blick auf Sfaktiria Island – dort, wo 1827 Geschichte geschrieben wurde. Heute werden hier Cocktails mit regionalen Botanicals gereicht. Die Zeit hat ihren Rhythmus verändert, nicht ihren Wert.

The Spa wurde 2025 als World‘s Best Resort Spa ausgezeichnet. Das Herzstück ist ein 25-Meter-Pool, der Innen und Außen verbindet, mit Blick auf die Bucht. Die Heat & Water Journey führt durch Hamam, Olivenholzsauna, japanische Bäder. Das Signature Treatment „Botanical Rescue, Costa Navarino“ arbeitet mit Honig, Oliven, lokalen Kräutern – Zutaten, die hier seit Jahrtausenden wachsen. Weitere Rituale wie Oriental Qi oder das maßgeschneiderte Time Ritual ergänzen ein Angebot, das Körper und Geist gleichermaßen ernst nimmt. Das Resort trägt seit 2025 die GSTC-Zertifizierung. 2.700 Olivenbäume und 500.000 einheimische Sträucher wurden gepflanzt, bioklimatische Architektur und natürliche Belüftung reduzieren den Energiebedarf. Costa Navarino strebt bis 2030 Net Zero Carbon an – nicht als Marketing, sondern als Haltung. Gäste finden hier ein Resort, das sich nicht laut aufdrängt, sondern still öffnet. Für jene, die wissen, was Luxus bedeutet: Zeit, Raum, Stille. www.mandarinoriental.com/costa-navarino